Kostenlose Ressource · Ausgabe 2026

Stundenzettel-Excel-Vorlage 2026 kostenlos

NoBadge bietet fünf kostenlose Stundenzettel-Vorlagen für Excel zum Download: monatlich, Jahr, wöchentlich, Baustelle und mehrere Mitarbeiter. Jede Datei berechnet Arbeitszeit, Überstunden (auch bei Nachtschichten) und Abwesenheiten, markiert Wochenenden und Feiertage und druckt auf A4. Darunter sind alle Spalten und Formeln erklärt; ab etwa 10 Beschäftigten erfasst NoBadge dieselben Zeiten automatisch.

Aktualisiert im Oktober 2026 · 10 Min. Lesezeit

Ohne RegistrierungExcel und Google SheetsWoche · Monat · Jahr
Stundenbericht mit Arbeitszeit, Überstunden und Abwesenheiten je Mitarbeiter im NoBadge-Dashboard
Kostenlose Downloads

5 kostenlose Stundenzettel-Vorlagen für Excel

Fertige .xlsx-Dateien ohne Anmeldung und ohne Makros. Sie öffnen sich in Microsoft Excel, LibreOffice Calc und Google Sheets. Hellviolette Zellen füllen Sie aus, graue Zellen rechnen selbst.

Stundenzettel monatlich – Excel

Stundenzettel monatlich

Ein Mitarbeiter, ein Monat: Beginn, Ende, Pause, Arbeitszeit, reguläre Stunden und Überstunden für jeden Tag. Monat und Jahr wählen, die Daten passen sich an.

Passt für: Büros, Läden und kleine Teams mit Monatslohn

  • Überstunden ab einer Tagesgrenze, die Sie festlegen (z. B. 8 Std.)
  • Summen in hh:mm und dezimal, Abwesenheiten nach Code
Stundenzettel Jahr – Excel

Stundenzettel Jahr

Zwölf Monatsblätter und eine Jahresübersicht mit Stunden, Überstunden, Arbeitstagen und Abwesenheiten. Name und Jahr nur einmal eintragen; mit dem Jahr ändern sich alle Daten.

Passt für: eine Datei pro Mitarbeiter für das ganze Jahr

  • Jahresübersicht Monat für Monat
  • Jeder Monat passt auf eine A4-Seite
Stundenzettel wöchentlich – Excel

Stundenzettel wöchentlich

Vier Wochen ab dem Montag Ihrer Wahl, mit Summe pro Woche und Übersicht über 4 Wochen.

Passt für: Schichtarbeit, wechselnde Arbeitszeiten und Wochenlohn

  • Überstunden über Tages- und Wochengrenze (z. B. 8 und 40 Std.)
  • Nachtschichten über Mitternacht richtig berechnet
Stundenzettel Baustelle – Excel

Stundenzettel Baustelle

Bis zu 8 Baustellen oder Aufträge im Monat (C1–C8). Aus Beginn und Ende berechnet das Blatt reguläre, Über-, Sonn-/Feiertags- und Nachtstunden sowie die Stunden pro Baustelle.

Passt für: Bau- und Handwerksbetriebe mit mehreren Baustellen

  • Zusatzzeilen für eine zweite Baustelle am selben Tag
  • Zuschläge tragen Sie aus Ihrem Tarif- oder Arbeitsvertrag ein
Stundenzettel für mehrere Mitarbeiter – Excel

Stundenzettel für mehrere Mitarbeiter

Das ganze Team auf einem Blatt: eine Zeile pro Person, eine Spalte pro Tag. Arbeitsstunden (z. B. 7,5) oder einen Abwesenheitscode eintragen.

Passt für: kleine Teams, die einen Monatsüberblick wollen

  • 20 fertige Zeilen; Überstunden über der Tagesarbeitszeit jeder Person
  • Summen pro Person und Team-Übersicht

In jeder Datei

  • Anleitung auf Deutsch
  • Abwesenheitscodes als Auswahlliste (U, SU, K, ZA, UF, EZ, R), änderbar
  • Wochenenden grau, Feiertage violett: die Feiertage Ihres Bundeslandes in die Liste eintragen
  • A4-Druckansicht mit Unterschriftszeilen

Warum Sie einen Stundenzettel brauchen

Seit dem Urteil des EuGH (C-55/18) und dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 müssen Arbeitgeber in Deutschland die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch erfassen. In der Schweiz verlangen Art. 46 ArG und Art. 73 ArGV 1 schon lange entsprechende Aufzeichnungen. Ein Stundenzettel ist das Minimum, ob auf Papier, in Excel oder digital. Er erfüllt drei Aufgaben:

  • Gesetzliche Pflicht: Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit sind zu dokumentieren. Hintergründe im Beitrag zur Arbeitszeiterfassungspflicht in Deutschland.
  • Schutz bei Prüfungen und Streit: Vollständige Aufzeichnungen helfen bei Kontrollen und bei Diskussionen über Überstunden.
  • Überblick: Überstunden, Pausen und Fehlzeiten bleiben sichtbar, wichtig für Lohnabrechnung und Personalplanung.

Was die kostenlose Vorlage enthält

Die Vorlage folgt einem Prinzip: Jede Schicht wird einmal in ein Protokoll eingetragen, alle Ansichten entstehen per Formel. So wählen Sie die Variante, die zu Ihrer Abrechnung passt:

VarianteGeeignet fürWas sie zeigt
Wöchentlicher StundenzettelProjektarbeit, Schichtbetrieb, wechselnde DienstpläneMontag bis Sonntag pro Person: Beginn, Ende, Pause, Tagesstunden, Wochensumme, Soll-Ist-Vergleich und Platz für Bemerkungen
Monatlicher StundenzettelMonatliche Lohnabrechnung, Urlaubs- und KrankheitstageEin Blatt pro Monat mit täglicher Erfassung, Abwesenheitskürzeln, Monatssumme und Überstunden
Jährlicher StundenzettelJahresabschluss, Urlaubskonto, Unterlagen für die SteuerberatungStunden, Überstunden und Urlaubstage aller 12 Monate mit kumulierten Summen

Alle Ansichten nutzen nur Standardfunktionen ohne Makros (REST, SUMME, SUMMEWENNS, ZÄHLENWENNS, MAX, EDATUM, DATUM). Die Vorlage funktioniert deshalb in Microsoft Excel, LibreOffice und Google Sheets mit deutscher Spracheinstellung.

Die Vorlage: Spalten und Formeln

Sie bauen die Vorlage in wenigen Minuten selbst: Öffnen Sie eine leere Arbeitsmappe, nennen Sie das erste Blatt „Protokoll“ und legen Sie in Zeile 1 diese Spalten an. Die Formeln gelten für die deutsche Excel-Version mit Semikolon als Trennzeichen und für die erste Datenzeile 2; ziehen Sie sie so weit nach unten wie nötig.

SpalteWas eintragenFormel oder Format
A · DatumDer ArbeitstagDatumsformat, z. B. 21.10.2026
B · MitarbeiterName oder PersonalnummerDropdown aus einem Blatt „Personal“
C · Standort oder ProjektWo gearbeitet wurdeDropdown mit Ihren Standorten
D · BeginnArbeitsbeginnUhrzeit hh:mm
E · EndeArbeitsendeUhrzeit hh:mm
F · PauseUnbezahlte Pause in MinutenGanze Zahl, z. B. 30
G · ArbeitsstundenNichts, wird berechnet=REST(E2-D2;1)*24-F2/60 (rechnet auch Nachtschichten)
H · SollstundenVertragliche TagesstundenZahl, z. B. 8
I · ÜberstundenNichts, wird berechnet=MAX(0;G2-H2)
J · AbwesenheitU, K, F, UU oder EZDropdown über Datenüberprüfung
K · FreigabeKürzel der Führungskraft und DatumText

Abwesenheitskürzel

Feste Kürzel lassen sich per Formel zählen: U Urlaub, K Krankheit, F Feiertag, UU unbezahlter Urlaub, EZ Elternzeit. Tragen Sie nur die Art der Abwesenheit ein, keine Diagnosen oder anderen Gesundheitsdaten.

Wochen- und Monatssummen

Legen Sie ein Blatt „Übersicht“ an, mit den Namen in Spalte A und dem ersten Tag des Zeitraums in Zelle B1. Die Wochenstunden liefert =SUMMEWENNS(Protokoll!G:G;Protokoll!B:B;$A2;Protokoll!A:A;">="&$B$1;Protokoll!A:A;"<"&$B$1+7). Für einen Monat ersetzen Sie $B$1+7 durch EDATUM($B$1;1). Überstunden berechnen Sie genauso über Spalte I.

Urlaubstage zählen

Die Urlaubstage im Monat zählt =ZÄHLENWENNS(Protokoll!B:B;$A2;Protokoll!J:J;"U";Protokoll!A:A;">="&$B$1;Protokoll!A:A;"<"&EDATUM($B$1;1)). Wiederholen Sie die Formel mit K, F, UU und EZ für die übrigen Kürzel.

Jahresübersicht

Schreiben Sie auf einem Blatt „Jahr“ die Monate 1 bis 12 in Zeile 1 und ersetzen Sie in der SUMMEWENNS-Formel $B$1 durch DATUM(2026;B$1;1) und das Enddatum durch EDATUM(DATUM(2026;B$1;1);1). So erhalten Sie die Stunden je Person und Monat und in der letzten Spalte die Jahressumme.

Hinweis: Diese Seite stellt keine Datei zum Herunterladen bereit. Alle Spalten, Formeln und Kürzel stehen vollständig hier, damit Sie die Vorlage selbst in Excel, LibreOffice oder Google Sheets anlegen und an Ihre Regeln anpassen können.

Was ein Stundenzettel enthalten muss

Damit Ihr Stundenzettel bei einer Prüfung trägt, sollte er diese Angaben enthalten. Die Vorlage deckt alle ab:

  1. Name der beschäftigten Person für die eindeutige Zuordnung.
  2. Datum jedes Arbeitstags.
  3. Arbeitsbeginn und Arbeitsende als genaue Uhrzeiten.
  4. Pausen, um die Ruhepausen nach § 4 ArbZG nachweisen zu können.
  5. Dauer der Arbeitszeit pro Tag, in der Vorlage automatisch berechnet.
  6. Überstunden gesondert ausgewiesen, für eine korrekte Abrechnung.

Für Minijobs und Branchen nach § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz verlangt § 17 MiLoG, Beginn, Ende und Dauer spätestens bis zum siebten Tag nach der Arbeitsleistung aufzuzeichnen und zwei Jahre aufzubewahren.

Die Vorlage in sechs Schritten einrichten

  1. Blatt „Personal“ anlegen mit Name, Rolle, vertraglichen Tagesstunden und Urlaubsanspruch.
  2. Dropdowns einrichten für Mitarbeiter, Standort und Abwesenheit über Daten, Datenüberprüfung, damit niemand „Urlaub“ falsch schreibt.
  3. Formeln schützen: Spalten G und I sowie das Blatt „Übersicht“ sperren, in Excel über Überprüfen, Blatt schützen.
  4. Täglich eintragen: Beschäftigte oder die Teamleitung erfassen Beginn, Ende und Pause am selben Tag, nicht am Wochenende.
  5. Prüfen und freigeben: Die Führungskraft kontrolliert wöchentlich die Übersicht und zeichnet in Spalte K ab.
  6. Für die Lohnabrechnung exportieren: Zum Monatsende den Zeitraum filtern, als PDF oder CSV speichern und die freigegebene Fassung zugriffsgeschützt archivieren.

Denselben Stundenzettel, ohne eine Uhrzeit zu tippen?

Mit NoBadge stempeln Beschäftigte per GPS oder dynamischem QR-Code auf dem eigenen Smartphone. Stunden, Überstunden und Abwesenheiten werden automatisch summiert und mit einem Klick nach Excel exportiert, in dem Format, das Ihre Lohnbuchhaltung schon nutzt.

Die fünf größten Probleme mit Stundenzetteln in Excel

Eine Excel-Vorlage ist ein guter Anfang. Mit wachsendem Team stößt sie an Grenzen, die keine Formel löst. Mehr dazu in unserer ausführlichen Analyse zur Arbeitszeiterfassung mit Excel.

Wo Tabellen an ihre Grenzen kommen
  • Tipp- und Rechenfehler: Rund 15 % der manuell geführten Stundenzettel enthalten Fehler, bei 20–30 Beschäftigten etwa 1.500–2.000 € Korrekturkosten pro Jahr.
  • Keine Echtzeit-Kontrolle: Stundenzettel kommen oft erst am Monatsende; fehlende Einträge oder Überstunden fallen zu spät auf.
  • Änderungen ohne Spur: Einträge lassen sich nachträglich ändern, ohne dass erkennbar ist, wer es war.
  • Verwaltungsaufwand: Einsammeln, Prüfen und Zusammenführen kostet etwa 10 Stunden pro Woche, 12.000–14.000 € pro Jahr bei 20–30 Beschäftigten.
  • Keine Integration: Excel verschickt keine Erinnerungen, verwaltet keine Urlaubsanträge und belegt nicht, wo jemand eingestempelt hat.

Zeiterfassung ist Pflicht, in Deutschland und der Schweiz

In Deutschland folgt die Pflicht aus § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG, wie das BAG 2022 entschieden hat; eine bestimmte Form ist derzeit nicht vorgeschrieben, ein Gesetz mit Details ist angekündigt. Prüfen Sie hierzu den aktuellen Stand. In der Schweiz verlangen Art. 46 ArG und Art. 73 ArGV 1 Aufzeichnungen, die fünf Jahre aufzubewahren sind; Einzelheiten im Beitrag zur Zeiterfassung in der Schweiz.

Eine sorgfältig geführte Tabelle kann diese Pflichten erfüllen. Die Schwachstellen sind Verlässlichkeit und Datenschutz: Stundenzettel sind personenbezogene Daten und gehören nicht auf private Laptops oder in offene Ordner.

Von Excel zu NoBadge

Ein Umstieg lohnt sich ab etwa 10 Beschäftigten, bei mehreren Standorten oder wenn der Monatsabschluss mehr als ein, zwei Stunden dauert. So sieht der Vergleich für ein Team von 20 Personen aus:

 Excel-VorlageNoBadge
ErfassungEingetippt von Beschäftigten oder TeamleitungEin Tap auf dem Smartphone, per GPS oder dynamischem QR-Code
ZeitquelleWas eingetragen wirdBeim Tippen erfasst, mit Position
Nachweis der AnwesenheitKeinerPosition im Geofence des Standorts oder QR-Code, der sich alle paar Sekunden ändert
Verwaltung pro WocheEtwa 10 Stunden2–3 Stunden
Echtzeit-ÜberblickWenn die Datei zurückkommtLive-Dashboard mit Hinweis bei vergessenen Stempelungen
UrlaubsanträgeKürzel von HandAntrag und Genehmigung in der App, mit Push-Benachrichtigung
LohnabrechnungManueller Export nach FormelprüfungExcel-Export mit einem Klick
Kosten0 € Lizenz, plus Verwaltungszeit5,04 € pro aktivem Nutzer und Monat; die Monatssumme richtet sich danach, wer stempelt

NoBadge läuft im Browser jedes Android-Smartphones und iPhones, ohne App Store und ohne Hardware. Auf Baustellen und Touren prüft die GPS-Zeiterfassung jede Stempelung gegen den Geofence des Standorts; an festen Standorten zeigt ein Tablet oder Monitor am Eingang die QR-Code-Zeiterfassung, deren Code sich alle paar Sekunden ändert.

NoBadge senkt den Verwaltungsaufwand für die Zeiterfassung um rund 70 %, von etwa 10 Stunden pro Woche auf 2–3 Stunden, und die Einrichtung dauert etwa 2 Minuten.

„Vorher nutzten wir WhatsApp und Papier für die Anwesenheiten. Jetzt ist mit NoBadge alles zentralisiert, und die GPS-Stempelung hilft auch bei operativen Kontrollen.“ – Giovanni Fala, Gründer, Fala Noleggi

Preise

Der Tabelle entwachsen? Zahlen Sie nur für die, die stempeln.

Der Preis pro Nutzer bleibt immer gleich, Ihre Monatsrechnung nicht: NoBadge berechnet nur die Mitarbeiter, die in diesem Monat tatsächlich stempeln.

Ein einfacher Preis

5,04 €

pro aktivem Nutzer / Monat · alle Funktionen · monatliche Abrechnung

Ihre Rechnung folgt Ihrem Team, Monat für Monat

Monat 1 · 10 Mitarbeiter stempeln10 × 5,04 € = 50,40 €
Monat 2 · nur 2 stempeln2 × 5,04 € = 10,08 €

Niemand stempelt in diesem Monat? Dann zahlen Sie 0 €.

  • GPS-Stempeln mit Geofence pro Standort
  • Stempeln per dynamischem QR-Code
  • Urlaubs-, Krankheits- und Abwesenheitsverwaltung
  • Live-Dashboard und Excel-Export mit einem Klick
  • Unbegrenzte Standorte, EU-Server, DSGVO-konform
Jetzt 15 Tage kostenlos testen

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FAQ

Häufige Fragen zur Stundenzettel-Vorlage

Ja, ohne Registrierung und ohne E-Mail-Adresse. Die fünf .xlsx-Vorlagen oben auf dieser Seite (monatlich, Jahr, wöchentlich, Baustelle, mehrere Mitarbeiter) laden Sie direkt herunter und passen Codes, Grenzen und Spalten an Ihre Schichtmodelle und Überstundenregeln an. Wer lieber selbst baut, findet darunter alle Spalten und Formeln.

Nach heutigem Stand kann sie reichen, weil das BAG keine bestimmte Form vorschreibt. Sie muss aber vollständig, zeitnah und verlässlich geführt werden. Nachträglich eingetragene Zeiten und frei änderbare Dateien sind im Streitfall schwach. Ein angekündigtes Gesetz soll die elektronische Erfassung regeln; prüfen Sie den aktuellen Stand.

Mindestens Name, Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende und die Dauer der Arbeitszeit pro Tag. Pausen und Überstunden sollten gesondert ausgewiesen werden, Abwesenheiten mit festen Kürzeln. Die Vorlage auf dieser Seite enthält alle diese Felder und berechnet Arbeitsstunden und Überstunden automatisch per Formel.

Ja. Sie nutzt nur Standardfunktionen wie REST, SUMME, SUMMEWENNS, ZÄHLENWENNS, MAX, EDATUM und DATUM, ohne Makros. In Google Sheets mit deutscher Spracheinstellung funktionieren die Formeln unverändert. Schützen Sie die Formelspalten über Daten, Geschützte Tabellenblätter und Bereiche, und teilen Sie nur eine Masterdatei.

5,04 € pro aktivem Nutzer und Monat, alle Funktionen inklusive, ohne Hardware. Aktiv ist, wer im Kalendermonat mindestens einmal stempelt, deshalb variiert die Monatssumme: Stempeln 10 Beschäftigte, zahlen Sie 50,40 €; im Folgemonat nur 2, dann 10,08 €; stempelt niemand, 0 €. Die ersten 15 Tage sind kostenlos, ohne Kreditkarte.

NoBadge speichert alle Daten auf EU-Servern und erfasst den Standort nur beim Ein- und Ausstempeln, ohne Ortung während der Schicht. Rollen für Admin, Manager und Mitarbeitende begrenzen, wer welche Daten sieht. Als Arbeitgeber informieren Sie Ihre Beschäftigten vorab. Details in unserer Datenschutzerklärung.

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Vom getippten Stundenzettel zur Stempelung per Tap, in 2 Minuten.

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